Ergotherapie hilftKindern ihr Lebenerfolgreich zu meistern
Ergotherapie hilftKindern Alltagsaufgabenleichter zu bewältigen
Ergotherapie fördertdie SelbständigkeitIhres Kindes
Praxis für ErgotherapieMag. Christine Erlinger-Sontag
In meiner Praxis im Ärztehaus Schalchen biete ich Ergotherapie für Kinder und ihre Familien an. Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen das Kind, die Stärkung seiner Persönlichkeit und die Entwicklung seiner Handlungsmöglichkeiten. In Zusammenarbeit mit den Eltern und Bezugspersonen gebe ich dem Kind bestmögliche Unterstützung, um mehr Selbstständigkeit, Geschicklichkeit und Aufmerksamkeit zu erreichen mit dem Ziel, dass es sich in Schule, Freizeit und Alltag besser zurechtfindet.

Wann braucht ein Kind Ergotherapie?
Ergotherapeutinnen verstehen sich als Alltagsmöglichmacher. Ausgangspunkt der Ergotherapie sind die Schwierigkeiten und Wünsche im konkreten Alltag in der Familie oder in Schule und Kindergarten. Oftmals werden Sie also von Kindergärtner/in oder Lehrer/in zur Ergotherapie empfohlen oder von Kinderarzt oder Kinderärztin überwiesen. Sie fragen sich nun, was Sie von der Ergotherapie erwarten können. Hier sind einige Beispiele aus der Praxis:
Kleine Kinder
Bei kleinen Kindern führen oftmals die eingeschränkte Fähigkeit selbständig zu spielen und dabei die Umwelt zu erkunden zur Ergotherapie. Auch wenn ein Kind nicht mit Ihnen kommuniziert und keinen Blickkontakt aufnimmt ist eine Abklärung empfohlen.
Kindergartenkinder
Im Kindergartenalter ist ängstliches oder aggressives Verhalten oft ein Hinweis auf eine eingeschränkte Sinnesverarbeitung und Handlungskompetenz. Radfahren und Fähigkeiten, die man in der Schule braucht, wie das Bearbeiten eines Arbeitsblattes, der Umgang mit dem Stift, zunehmende Selbständigeit und Konzentration sollten alle Kinder bis zum Schuleintritt erworben haben. Hierbei kann die Ergotherapie helfen.
Schulkinder
Im Schulalter führen meist Probleme mit schulischen Anforderungen in die Ergotherapie: Schreiben, Lesen und Rechnen, aber auch die Konzentration im Allgemeinen und die Organisation des Arbeitsplatz.

Das sagen meine Kund*innen:
Martina: „Seit wir die Tipps von Christine umsetzen macht mein Sohn seine Hausübungen selbständig fertig. Das war vorher ein Kampf, der oftmals den ganzen Nachmittag gedauert hat und sehr anstrengend für mich war.“
Manuela: „Meine Tochter hat oft so merkwürdig reagiert und wir konnten nicht verstehen, warum sie das macht. Ich habe mich oft gefragt, was ich falsch gemacht habe. Seit der Ergotherapie bei Christine verstehe ich jetzt dass meine Tochter überempfindlich auf Berührungen und verschiedene Hautreize ist. Meine Tochter hat sich verschiedene Strategien erarbeitet und unser Zusammenleben ist viel einfacher und fröhlicher geworden. Vielen Dank.“
Claudia: „Als mich unsere Kindergärtnerin zur Ergotherapie empfohlen hat, war ich im ersten Moment gar nicht begeistert. Aber weil es mit unserem Sohn Jonas immer wieder Ärger gab, weil er im Kindergarten so schnell ausrastete und andere Kinder zwickte, ließ ich mich überreden. Ich war dann total positiv überrascht. Wir haben uns von Anfang an wohl gefühlt in der Ergotherapie. Es war alles ganz spielerisch. Christine erklärte uns, dass Jonas sich schlecht selbst regulieren konnte und ihm deshalb die vielen Reize und der Lärm im Kindergarten schnell zu viel waren.“



